06.Februar 2012
Ab Morgen soll es nicht mehr ganz so kalt sein, zur Zeit (21.30) -12 Grad in Kiel, vielleicht ,hier in Elmschenhagen auch noch etwas kälter,da es ja mehr am Stadtrand liegt, Mal schauen wie kalt es noch in der Nacht wird,schön ist es aber trotzdem,der Mond scheint, man sieht die Sterne ,und ,zum Glück ,kaum Wind.
Mondschein über Elmschenhagen, am Tag war die höchste Temperatur-9 Grad ,diese Nacht wird nochmal sehr kalt , aber danach soll es aufwärts gehen mit den Temperaturen.
05.Februar 2012
Ein kalter Tag, bis jetzt wohl der kälteste in diesem Winter, am Morgen -10 Grad , und wahrscheinlich war es sogar in der Nacht noch kälter. Bei solchen Temperaturen schaltet vieles in der Natur auf Sparflamme, was man auch in Elmschenhagen beobachten konnte. Die Saatkrähen saßen auf den Bäumen in der Sonne, und zeigten wenig Aktivität, auch andere Vögel zeigten das gleiche Verhalten. Viele Vögel kommen nun in die Ortschaften,z.B sah ich 9 Elstern, vielleicht waren darunter auch Gäste,aus dem Osten oder Norden Europas,wo es noch kälter ist. Jedenfalls sollte man nach einer solchen Beobachtung,behaupten ,es gäbe zuviele Elstern,das wäre völlig falsch.
Linkes Fotoi,eine Saatkrähe die aufgeplustert im Baum sitzt,die Kälte ist auch für viele Vögel und Wildtiere unangenehm. Foto,rechts, einige Elstern,im Winter bilden diese Vögel gerne größere Trupps und Schlafgesellschaften,daraus aber den Schluß zu ziehen, es gäbe ja viel zuviele Elstern, wäre falsch, denn unter ihnen sind auch Vögel aus Nord oder Osteuropa.
Dünne Schleierwolken zogen im Laufe des Tages auf, Zeichen einer Wetteränderung? Nach den Modellen einiger Wetterdienste soll es ab Dienstag wärmer werden , dann soll die tiefste Temperatur nur noch bei etwa -3 Grad liegen. Aber erstmal steht uns wohl eine weitere sehr kalte Nacht bevor.
02.Februar 2012
Endlich mal wieder ein Winterspaziergang,kalt war es mit -8 Grad am morgen und ,als ich wieder zu Hause war,waren es -5 Grad. Es war aber schön, die Spechte trommelten, Erlenzeisige riefen und ne Menge Meisen war unterwegs. Im Schnee sah man viele Spuren z.B von Hase und Fuchs.Auch Wildschweine sah ich , sie waren in einer Dickung zu sehen.
Obere Reihe, Damwild auf einem verschneiten Feld, daneben eine Schonung, solche Schonungen nutzen viele Tiere als Versteck und Schutz vor dem Wetter. In der unteren Reihe der winterliche Wellsee.
15.Januar 2012
Kalt war die Nacht, aber schön der Morgen. Ein blauer Himmel, Sonnenschein und Eis. Nach dem Regen an den Tagen davor eine richtige Wohltat. Im Wald trommelten die Spechte, Raben riefen und auch 2 Kraniche konnte ich beobachten, ob die in diesem Winter überhaupt mal Richtung Süden gezogen sind?.
Links, blauer Himmel und Temperaturen unter null Grad, ein schöner Morgen, Das Wasser im Bruchwald, zwischen den Bäumen war gefroren,aber darüber war Frühling, wie schon seit einiger Zeit, Spechte trommelten, und auch andere Vögel, hatte ich den Eindruck ,genossen den Sonnenschein.
Linkes Foto, der Tag began mit klarem Himmel und Frost, die meiste Zeit schien die Sonne, und auch am Abend war es zuerst noch klar, Jupiter und Venus(rechtes Foto) waren am Himmel zu sehen. Nur einige kleine Wolkenfelder störten den Blick etwas. Doch später,etwa ab 21 Uhr zogen immer mehr Wolken auf, zuerst Schleierwolken ,die dann jedoch immer dichter wurden. Zeigte das Thermometer um 20 Uhr ,auch noch Temperarturen von unter null Grad an, so stieg es dann doch schließlich auf Werte über den Gefrierpunkt.. In den nächsten wird es wohl wieder etwas milder werden, der Winter kommt diesmal ,so gar nicht. in die Gänge.
08.Januar 2012
Regen gab es in dieser Woche reichlich, so war denn auch der Spaziergang heute ,ein feuchtes Vergnügen, aber trotzdem interessant. Viele Wiesen waren überflutet, und auch im Wald stand das Wasser in den Niederungen recht hoch. Die Vögel hat das wenig gestört, Spechte trommelten und ich sah ein großen Finkenschwarm, wohl hauptsächlich Bergfinken aber auch Buchfinken.
Wasser ohne Ende, auch einige Hoch und Ansitze ,sind besser mit dem Boot zu erreichen, als mit dem Auto.(Obere Reihe) . In der Pohnsdorfer Stauung (Untere Reihe) war nicht viel zu sehen, keine Bussarde,aber wie soll man auch Mäuse jagen,wenn alles unter Wasser steht.. Nur eine junge Bisamratte, genoß das viele Wasser und knabberte an Schilfhalmen ,die sonst im trockenen stehen, leider schwamm sie davon ,als ich sie dabei fotografieren wollte ( Unten rechts)
04.Januar 2012
Was für ein Anfang des Jahres, Regen und Sturm , der Himmel ist die meiste Zeit trübe und bedeckt. Am 3.Jannuar zog das Sturmtief "Ulli" über Schleswig-Holstein hinweg und ,nun kommt wohl gleich das nächste hinterher, Sturmtief "Andrea " soll nicht nur Sturm mit Orkanböen bringen ,sondern auch viel Regen. Ob es wirklich so heftig ausfällt werde ich berichten.Immerhin hat "Ulli " ca 15 Liter pro m² gebracht ,aber zum Glück keine großen Schäden.
31. Dezember 2011
Sylvester, der letzte Tag des Jahres, Millionen gehen in die Luft, am vormittag war es aber noch still, und so ging es in den Wald. Fast Frühlingshaft war es dort, Meisen sangen, Spechte trommelten und das im Dezember, und bei Nebel. Es war ein schöner Spaziergang ,was auffällt ,man sieht nur wenige Goldhähnchen und auch nicht sehr viele Zaunkönige, ihre Bestände scheinen sich von den harten Wintern, der letzten Jahre noch nicht erholt zu haben.
Feucht ist es im Wald, einige Wiesen sind noch überflutet, doch trotz des Nebel sangen die ersten Meisen, aber wenn wundert es noch, Sommer war im April, Herbst und Regen im August, dann wieder ein trockener November und nun ein milder Dezember, mal abwarten mit welchen Überraschungen das Wetter 2012 kommt, beklagen sollten wir uns nicht, tragen wir mit unserem Lebenswandel doch für die Veränderungen des Klima selber die Verantwortung.
26.Dezember 2011.
Heute ging es zum weihnachtlichen Vogelkiek, die Bedingungen,nicht gerade optimal, windig, bedeckt und irgendwie feucht. Der Anfang ließ nicht viel erwarten, am Wellsee ,Stockenten, Gänse und Stille. Danach am Wald ,immerhin ein Bussard, na evt gibt es im Wald ja noch mehr zu sehen. Leider nicht, mal dort eine Meise und da piepst mal ein Buchfink, je weniger piepste,desto tiefer sank die Stimmung, auch kein Reh ,und kein Wildschwein, nichts, aber auch gar nichts los. Selbst auf den Nebenwegen , nichts, außer Matsch, und nochmal Matsch, ,so geht es in Richtung Pohnsdorfer Stauung.
Endlich in der Stauung, durchkühlt, und wenig optimistisch, aber was ist das? Grau und Silberreiher fliegen in großer Zahl über dem Wasser,das muß doch ein Grund haben. Fernglas hoch und geschaut, da flog der Grund dann auch, ein Seeadler, immerhin etwas ,wenn auch dort keine Seltenheit. Na schön zahlreiche Blau und Kohlmeisen und auch einige Buchfinken waren zu sehen , sogar 4 Bergfinken konnte ich ausmachen, aber ein weihnachtliches Highlight? Naja nicht jeder Tag ist ein Glückstag und die Natur kennt kein Weihnachten. Oder doch, da hinten ein Bussard, im Internet wurde des öfteren von einem Rauhfußbussard in der Stauung berichtet, diese Bussarde leben sonst in Skandinavien, sie überwintern lediglich in Deutschland. Fernglas hoch ,und jaaa ,er ist es, also doch noch ein Weihnachtsgeschenk. So ist das eben mit der Natur, man sollte nie die Hoffnung aufgeben, und auch dann los,wenn es einem sinnlos erscheinen mag.
10./11.Dezember 2011
Der Winter gab ein kurzes Gastspiel am Wochenende,besonders am Samstag. Am Samstagvormittag schneite es in Kiel teilweise recht kräftig,weiß wurde es, zwar taute es danach wieder, aber Abends war es glatt und feucht. Der Sonntag startet trübe,mit etwas Nieselregen, wurde aber immer schöner ,und um die Mittagszeit ,kam sogar die Sonne etwas raus. War der November noch sehr trocken, so hat Regen und Schnee nun dafür gesorgt, das die Bäche gut gefüllt sind und teilweise Wiesen und Niederungen unter Wasser stehen.
Einige Aufnahmen vom Wochenende, obere Reihe links, Schnee am Samstag , daneben ,Hochwasser in der Pohnsdorfer Stauung und auf Wiesen in der Nähe. Besonders winterlich wirkt der Wald zur Zeit nicht, auch wenn viele Wintergäste, wie z.B Bergfinken, Rotdrosseln und auch große Trupps von Kohl und Blaumeisen zu sehen sind. In der Pohnsdorfer Stauung riefen nauch noch Kraniche, in den letzten Jahren, wo es im Dezember schon kälter war, und auch Schnee lag ,war das nicht der Fall.
05.Dezember 2011
War der November viel zu trocken ,so fängt der Dezember recht ungemütlich an, nass,kalt, windig. Trotzdem,am Vormittag ging es raus ,an den Wellsee und an die Raisdorfer Teiche. Trotz der etwas ungemütlichen Wetterlage .konnte ich einiges beobachten., 2 Singschwäne, Wacholderdrosseln, Buch und Bergfinken , und einen Eisvogel .
Ein Hauch von Winter.am Wellsee und an den Raisdorfer Teichen, die ersten Schneeflocken kamen auch schon runter, auch in der Vogelwelt merkt man ,das es Winter ist, sind doch zahlreiche nordische Arten ,nun zu Gast in Schleswig-Holstein.
13.November 2011
Es gab mal wieder richtig Frost,aber es wurde ein schöner,sonniger Tag ,und ich war die meiste Zeit unterwegs- Am vormittag ging es durch die Felder bei Heidkate,an der Ostsee, viele Vögel waren zwar nicht zu sehen, trotzdem ein schöner Spaziergang.Am späten Nachmittag ging es am Wellsee entlang und durch den Klosterforst, je später es wurde,desto mehr kam Nebel auf,was der Landschaft eine unheimliche Stimmung verlieh ,im dunkeln.
Obere Reihe, zwei Aufnahmen vom vormittag, viele Vögel waren bei Heidkate nicht zu sehen, einige Grau und Blässgänse , Graureiher und Höckerschwan. In der unteren Reihe 2 Fotos vom späten Nachmittag. Sonnenuntergang am Wellsee und Nebel über den Feldern von Neuwühren.
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